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Wein aus Italien

WEINLAND ITALIEN
Italien ist eines der ältesten Weinbauländer der Erde. Vermutlich im 10. Jahrhundert vor Christus kam der Weinbau durch die griechische Besiedlung von Kampanien, Sizilien und Kalabrien nach Italien. Ab dem 6. Jahrhundert v. Chr. Wurde mit den Kelten Handel getrieben, die große Mengen von Wein aus Mittel- und Oberitalien importierten.

Die Römer übernahmen viele Techniken der Weinbereitung, verfeinerten sie und führte sie im 1. Jahrhundert v. Chr. zur Blütezeit. Eine bedeutende Weinerzeugerstadt war zu diesem Zeitpunkt Pompeij, die bis zu Ihrer Zerstörung ( 79 v. Chr.) Hauptlieferant von Wein nach Rom war.
Auch in den eroberten Provinzen Roms, nämlich in Frankreich, Deutschland, Spanien, Portugal und sogar England wurden Weinberge von den Römern angelegt. Holzfässer dienten schon damals als Transportmittel für Wein.

Später, im 1 Jahrhundert nach Christus beschäftigte man sich bereits mit dem Selektieren von Rebsorten und versuchte die geeigneten Böden für die jeweilige Rebe zu finden. Als das römisch Reich im 5. Jahrhundert n.Chr. zusammenbrach, ging viel Wissen über die Weinkultur verloren. Die Klöster waren damals eine der wenigen, die mit Ihrer Messweinproduktion diese Weinkultur weiter gepflegt hatten.

Heute hat Italien mit mehr als 2000 Rebsorten die meiste Rebenvielfalt weltweit. Nicht wenige der heutigen Reben sind auf die antiken Reben zurückzuführen.

2016 wurde in Italien 48,8 Mio Hektoliter Wein produziert. Damit war Italien, das sich mit Frankreich Spanien jedes Jahr wieder um den ersten Platz der Weinerzeugung duelliert, 2015 wieder der größte Weinerzeuger der Welt.